Weil Avoora als einziges Produkt direkt an der Ursache ansetzt, nicht nur an den Symptomen.
Herkömmliche Lösungen behandeln entweder den Knorpel (der oft gar nicht das eigentliche Problem ist) oder überdecken schlicht den Schmerz. Die geschwächte Sehne, der Kollagenabbau, die inaktiven Fibroblasten, das bleibt unbehandelt.
Kortison betäubt kurzfristig die Entzündung, lässt das Sehnengewebe selbst aber unverändert und kann es bei wiederholter Anwendung sogar zusätzlich schwächen.
Schmerzmittel überdecken nur das Schmerzsignal, während der Kollagenabbau in der Sehne unbemerkt weitergeht.
Hyaluronsäure verbessert nur kurzfristig die Gelenkflüssigkeit. Die Fibroblasten bleiben unberührt, deshalb lässt die Wirkung meist nach wenigen Wochen nach.
Herkömmliche Kniebandagen stabilisieren rein mechanisch von außen, ohne dass sich im Sehnengewebe selbst etwas verändert.
Nahrungsergänzungsmittel liefern zwar Kollagen als Baustein – aber das Kollagen in der Pes-anserinus-Sehne kann der Körper nur selbst produzieren. Von außen zugeführtes Kollagen erreicht die Sehne nie direkt. Nur wenn die Fibroblasten im Sehnengewebe selbst aktiviert werden, beginnt der Körper, neues Sehnenkollagen aufzubauen.
Knieersatz ersetzt den Knorpel, aber nicht die geschwächte Sehne. Und genau da liegt das Problem: Nach der OP ist die Pes-anserinus-Sehne immer noch kollagenarm, die Fibroblasten immer noch inaktiv. Der eigentliche Schmerzauslöser bleibt unbehandelt. Deshalb berichten so viele Patienten auch nach dem künstlichen Kniegelenk noch von denselben Schmerzen und wundern sich, warum die OP nichts gebracht hat.